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Ein Berliner im Outback
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So liebe Blog-Besucher, das war es dann nach 5 Monaten reisen, staunen, rucksack packen und vielen vielen neuen Gesichtern. Die stolze Statistik sieht wie folgt aus: (22.9.07) Vielen Dank fuer das stetige Interesse und ich nehme an, es hat euch auch gefallen.

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3 Tage ging es auf einem sportlichen Segelboot durch die Whitsunday Islands und auch einmal raus aufs Great Barrier Reef. Ich konnte zwei mal die Gelegenheit nutzen meine ersten Taucherfahrungen zu machen. Es war ein voller erfolg!
 Eliteeinheit?! na fast... Mein zweiter Tauchgang diesmal auf dem Great Barrier Reef! Gute 15 meter ging es runter fuer 30 Minuten - absolut fantastisch!
 Orte wie im Reisekatalog, traumhaft klares tuerkises Wasser und Sonne pur.
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Die groesste Sandinsel der Welt! wartete auf mich um per Jeep mit 9 anderen Backpackern erkundet zu werden. auf einer self-guided tour, auf der man einen jeep,essen,zelte und eine karte gestellt bekommt und anschliessend selber faehrt, liess sich die insel auf eine sehr schoene weise erkunden. die strasse war der strand und der campinground 20 meter vom wasser entfernt.
 das lager und der jeep  gruppenfoto am traumhaften Lake McKinsey mit glasklarem wasser und weissem feinen Sand
 von oben nach unten: Japan - Schweiz - Deutschland - DEUTSCHLAND - Schweiz
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Sunny-Boy !
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Surfer-Boy !!
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C'est Michael. Er war einer der nettesten Backpacker ueberhaupt die ich in Australien getroffen hab. Er hat ganze 2 Jahre hier verbracht und hat mir auch die ersten befuerchtungen am anfang meiner reise schnell ausgetrieben. ein paar gute abende gab es auch auf der hostel-terrasse. in frementle habe ich ihn auch fuer ein paar tage wiedergetroffen bevor auch sein 2. jahr abgelaufen war.
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In Sydney angekommen !
in sydney angekommen - aber krank. die zwei bitter kalten naechte im zelt und wahrscheinlich auf die extreme luftfeuchtigkeit im zelt haben mich geschafft. extrem starker husten, schnupfen und totale kraftlosigkeit verleiteten mich erst einmal die ersten 3 tagen zu 90% im bett zu liegen und massen an kamillentee zu trinken. ein sehr gutes programm, was auch gewirkt hat, sodass ich 4 tage nach der ankunft sogar wieder arbeiten konnte. ein echter glueckstreffer war das hostel, in dem ich hier in sydney wohne. ja wohnen und nicht nur ausharren und schlafen. der chef kannte mich sofort nach der anreise beim namen und hat mir auch gleich einen job angeboten. unkraut jaeten auf einem golfplatz. ein sehr einfacher job, wenn da nicht die immer wiederkehrenden schauer und vorallem die langeweile waeren. wenn jedoch die sonne scheint, man im gras neben dem fairway sitzt und den ersten golfern am morgen beim spielen zu sieht, ist es doch sehr angenehm.
ein kleines beweissfoto dass es auch sonnige tage in sydney gibt

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